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Was ich in einem typischen November mache...

Oktober 10, 2018 - Lesezeit: 2 Minuten

Dies ist ein Beitrag zur Blogparade #Novemberglück.

Ehrlich gesagt, ist der November der schlimmste Monat von allen. So richtig mit Worten kann ich es schwer erfassen, aber ich versuche es mal zu umschreiben.

Ich liebe den Sommer und auch die Hitze dieses Jahr war mir deutlich lieber, als ein verregneter Juli/August. Für mich steht der November für das definitive Ende der warmen und schönsten Zeit des Sommers.

Oft ist es ja noch in den September oder auch Oktober hinein warm, aktuell, während ich das schreibe, hat es draußen 20°C. Was kann es schöneres geben?

Im November ist auch die Zeitspanne bis zum nächsten Sommer (oder wenigstens Frühling) am längsten.

Alles in allem, kein Grund, sich über das Wetter zu freuen. Ich treibe viel Sport, Laufen und Radfahren, und da macht es mir keinen Spaß in der freien Natur.

Aber was solls, lässt sich nunmal nicht ändern.

Ich nutze die Zeit eher, um wieder mehr zu Hause zu machen. Private und berufliche Weiterbildung stehen auf dem Programm. Ich konzentriere mich auf den Ausbau meiner Webprojekte, probiere neues aus.

Auch technische Basteleien fange ich im Herbst an. Ist eines meiner Hobbies und im Sommer ist mir die Zeit einfach zu schade. Stichwort: RaspberryPi.

Und auch, wenn es wenig sexy ist, der November ist der typische Monat, seine Kfz Versicherung zu prüfen und sich gegebenenfalls nach einer neuen umzuschauen, welche ein bessseres Preis-Leistungsverhältnis hat. Ich habe da im Laufe meines Lebens schon etliche hundert Euro gespart.

Also, alles in allem ist der November ein Monat, auf den ich gerne verzichten kann.

Ich werde nächstes Jahr eine Blogparade ausrufen, welche sich um den Monat Juli oder August dreht (obwohl ich den Juli bevorzuge). Warum den Juli und nicht August?

Das erzähle ich euch in meiner Blogparade nächstes Jahr!

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